Über uns

Die deutsche Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika (AHK Südliches Afrika) ist Teil des weltweiten Netzwerks deutscher Auslandshandelskammern (AHK) mit 140 Standorten in 92 Ländern. Sie wurde 1952 gegründet und unterstützt seitdem rund 600 Mitgliedsunternehmen bei deren internationalen Geschäften als wichtige Plattform im bilateralen Wirtschaftsaustausch.

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AHKs sind in Deutschland eng verbunden mit dem Netzwerk der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs). Gemeinsam unterstützen IHKs und AHKs die deutschen Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland.

Dachorganisation der IHKs ist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der gleichzeitig das AHK-Netzwerk koordiniert und betreut.

Die enge Zusammenarbeit mit den deutschen Wirtschaftsverbänden sorgt des Weiteren für eine unternehmens- und marktnahe Vernetzung der AHKs.

Aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sind die AHKs anteilig durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

AHKs vereinen drei Funktionen an ihren Standorten

Offizieller Vertreter der Deutschen Wirtschaft

AHKs sind die zentralen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertreten die deutschen Wirtschaftsinteressen an ihren Standorten. Sie informieren über und werben für den Standort Deutschland.

Mitgliederorganisation

Die AHKs sammeln die Unternehmen um sich, die in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind. Diese Mitglieder verleihen der AHK Gewicht und Stimme, wenn sie gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung zur Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auftritt.

Dienstleister für Unternehmen

Unter der Servicemarke „DEinternational“ bieten AHKs Unternehmen aus Deutschland und dem Gastland Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer außenwirtschaftlichen Geschäftstätigkeit an.