In Botsuana werden kaum Nahrungsmittel verarbeitet

Johannesburg (GTAI) - Bislang werden in Botsuana wenig Nahrungsmittel hergestellt. Nur bei Geflügel ist das Land Selbstversorger. Dynamisch sind die Getränkesparte und die Rindfleischverarbeitung.

Botsuanas Agrarsektor weist eine nur geringe Produktivität auf. Die Farmen, die Getreide anbauen sind klein, von den Regenfällen abhängig und werden kaum mit moderner Agrartechnik oder Anbaumethoden betrieben. Das überwiegend halbtrockene Land bewirtschaftet nur 39 Prozent seiner Nutzfläche und muss 90 Prozent des Getreidebedarfs importieren. Das entspricht jährlich rund 375.000 Tonnen, hauptsächlich Weizen und Mais. Selbst geerntet werden vor allem Mais und Sorghum-Hirse.

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