Für Südafrikas Nahrungsmittelhersteller hält Durstrecke an

Johannesburg (GTAI) - Die südafrikanische Nahrungsmittelbranche leidet weiter unter den trüben gesamtwirtschaftlichen Aussichten. Produzenten nehmen verstärkt Auslandsmärkte ins Visier.

Die landwirtschaftlichen Aktivitäten in Südafrika reichen vom modernsten Intensivanbau, konventionellen Regenfeldanbau in den Gebieten mit Winter- und Sommerniederschlag bis hin zur Vieh- und Schafzucht in den trocknen und halbtrockenen Regionen. Das Land ist von einer dualen Agrarwirtschaft geprägt, die sowohl einen gut entwickelten teils hochkommerziellen Agrarsektor umfasst, als auch eine mehr auf den eigenen Lebensunterhalt ausgerichtete Produktion.

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