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Promotion of Business Opportunities and SPX Program Mozambique

Promotion of Business Opportunities and SPX Program Mozambique

Dear Member, Stakeholder and Friends,
 
The EBC is pleased to invite you to attend the Seminar “Promotion of Business Opportunities and SPX Program Mozambique”, organized in partnership with CPI (Centro de Promoção de Investimentos).

The event, will take place on June 1st, from 8:30 am to 12:00pm  at VIP Grand Hotel in Maputo.

Kindly, find enclosed the invitation, event’s program and a presentation of SPX.

Convite formal SPX 010617
Info SPX 010617
Programa evento SPX 010617
 
SPX is a linking and development mechanism for local suppliers. It works as a business information center, a national and international network of suppliers and buyers. It aims to promote offers and requests and to link providers and purchasers.
Please, note that during the event, you might have the opportunity to register your company in this platform.

For more information, please contact Ilda MATHOMBE on Tel : (+258) 84 22 46 019 or E-mail : club.frmoz(at)outlook.com

 

 

Mozambique and South Africa revise double taxation agreement

Mozambique and South Africa revise double taxation agreement

The Tax Authority of Mozambique and its South African counterpart have both submitted for legal assessment clauses that will guide a revised mutual double taxation agreement.

The focus on double taxation will avoid the same agent being taxed more than once, and is also intended to reduce the overall tax burden.

According to the Director General of the Customs of Mozambique, Ally Malá, it is in the interest of Mozambique and South Africa to improve the quality of services provided at the borders and avoid tax evasion.

South African counterpart Jed Michaletos said the two countries also agreed that the upgrade of the Ponta do Ouro border post should be finished before December in order to reduce year-end pressure on the Ressano Garcia crossing.

Tomorrow, a joint team composed of members of the Mozambique and South Africa tax authorities will travel to Ponta do Ouro to monitor progress in the refurbishment of the border post.

Source: Rádio Moçambique http://clubofmozambique.com/news/mozambique-and-south-africa-revise-double-taxation-agreement/

Ende von Mosambiks „kleinem Krieg“ in Sicht?

Ende von Mosambiks „kleinem Krieg“ in Sicht?

19.05.2017 – von Friedrich Kaufmann, Winfried Borowczak

Ende April haben Präsident Filipe Nyusi und Oppositionschef Afonso Dhlakama eine Grundsatzeinigung in den strittigen Fragen erzielt, die 2013 zu einem neuen „kleinen Krieg“ in Mosambik geführt hatten. Ein Ende des Konflikts scheint in Sicht. Seit Weihnachten 2016 ist ein zwischen Nyusi und Dhlakama vereinbarter Waffenstillstand in Kraft.

Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit war in Mosambik Ende 2013 ein „kleiner Krieg“ zwischen Sicherheitskräften der Regierung der Frelimo und Guerillakämpfern der Oppositionspartei Renamo ausgebrochen. Auf den wichtigsten Überlandstraßen im Landesinneren wurden Fahrzeuge beschossen, Menschen starben, andere wurden verletzt. Tausende Zivilisten flohen aus ihren Dörfern in Nachbarländer oder Camps am Rande großer Städte in Mosambik.

 Die Polizei stürmte Parteibüros der Opposition; politische Morde waren an der Tagesordnung, Attentatsversuche auf Oppositionsführer Afonso Dhlakama eingeschlossen. Dieser suchte in den Gorongosa-Bergen in der Provinz Sofala Zuflucht, wo er bis Ende April von Regierungstruppen eingekesselt war. Wirtschaft, Handel und Verkehr kamen weitgehend zum Erliegen.

Mittlerweile hat ein international vermittelter Waffenstillstand die Lage beruhigt. Gleichwohl stellt sich die Frage, wie es zu dieser Eskalation kommen konnte. Schließlich galt Mosambik lange Zeit als Musterbeispiel einer erfolgreichen Befriedung nach einem lang anhaltenden Bürgerkrieg.

In der Tat hatte der 1992 nach 15 Jahren Krieg geschlossene Friedensvertrag 20 Jahre gehalten. Doch 2013 griffen die Renamo wieder zu den Waffen. Sie wollten die aus ihrer Sicht mangelhafte Umsetzung des Friedensabkommens erzwingen. Die Gelegenheit schien günstig. Ende 2014 standen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen an. Amtsinhaber Armando Guebuza konnte laut Verfassung nicht wieder kandidieren; die seit 1975 regierende Frelimo war ob der Nachfolgefrage gespalten. Zudem waren Korruption und Bereicherung endemisch geworden, das Ansehen der Frelimo schien am Boden.

Eine Wahl unter den Bedingungen eines „kleinen Krieges“, gar eine Wahlverschiebung, war für die Frelimo-Führung wenig erstrebenswert. So blieb ihr nichts anderes übrig, als mit Dhlakama ein Abkommen auszuhandeln und auf seine Forderungen einzugehen: Trennung von Staat und Partei Frelimo, weitgehende Dezentralisierung von Staat und Verwaltung, verbesserte Eingliederung von Ex-Renamo-Kämpfern in Armee beziehungsweise Polizei, fairer Wahlkampf. Im Gegenzug sollte die Renamo ihre Guerilla­attacken einstellen und am Wahlkampf teilnehmen und so den Wahlen 2014 zu Legitimität verhelfen.

Die Renamo hielt sich an ihre Zusagen, doch das Wahlergebnis war für sie eine große Enttäuschung. Mit Filipe Nyusi gewann wieder der Kandidat der Frelimo. Vorwürfe der Wahlmanipulation wurden laut, und die Renamo akzeptierte die Ergebnisse zunächst nicht. Erst nach internationaler Vermittlung und erneuerten Zusagen Nyusis nahmen ihre Abgeordneten Anfang 2015 ihre Sitze ein.

Gleichzeitig eskalierte die Renamo den Konflikt militärisch und politisch. Von einer Nadelstichtaktik ging sie über zu einer flächendeckenden Guerillataktik in den sechs zentralen Provinzen, in denen sie die Mehrheit der Stimmen gewonnen hatte. Zudem forderte sie von Nyusi, in diesen Provinzen Renamo-Mitglieder zu Gouverneuren zu ernennen. Dieser konnte es jedoch innerparteilich nicht riskieren, der Forderung nachzukommen.

Unter internationaler Vermittlung gelang es in der zweiten Jahreshälfte 2016, einen Verhandlungsprozess zwischen Frelimo und Renamo in Gang zu setzen. Dabei beharrten die Renamo auf zwei Aspekten: der verbesserten Eingliederung ihrer ehemaligen Kämpfer in die Sicherheitskräfte sowie einer weitreichenden Dezentralisierung von Staat und Verwaltung. Andere Forderungen ließ sie fallen.

Im Oktober/November 2016 legten die internationalen Vermittler zwei Papiere zu den Verhandlungsthemen vor. Zu beiden gibt es bis dato keine definitiven Stellungnahmen der Konfliktparteien. Die internationale Vermittlung wurde aufgrund der Stagnation Ende 2016 beendet, zugleich vereinbarten aber Nyusi und Dhlakama einen Waffenstillstand. Seit Anfang dieses Jahres verhandeln die Konfliktparteien direkt miteinander. Jüngste vorsichtig optimistische Äußerungen Nyusis und Dhlakamas deuten auf eine substanzielle Annäherung und ein mögliches Ende des „kleinen Krieges“ hin. Ob es tatsächlich dazu kommt, bleibt abzuwarten.

Friedrich Kaufmann ist Leiter der Deutschen Auslandshandelskammer in Maputo. Der Beitrag stellt seine persönliche Meinung dar.
friedrich.kaufmann(at)gmx.net

Winfried Borowczak ist Sozialökonom und freier Consultant.
winborow(at)aol.com

Ende von Mosambiks „kleinem Krieg“ in Sicht?

Economic Overview

Economic Overview

Johannesburg (gtai) - Mosambiks Wirtschaft kann mittelfristig eine hohe Wachstumsmarke von rund 7% halten. Es besteht aber eine sehr starke Abhängigkeit von Großinvestitionen in den Rohstoffsektor. Dies birgt Risiken infolge der weltweit schwachen Nachfrage. Viele Projekte im Kohlebergbau liegen auf Eis. Die Hoffnungen ruhen auf der Gasförderung. Falls die lange erwarteten Investitionsentscheidungen 2016 tatsächlich fallen, wird der Bau der Gasförderanlagen bis 2021 Milliarden US-Dollar verschlingen. [Mehr]

Mosambik – Neue Märkte, neue Chancen

Mosambik – Neue Märkte, neue Chancen

Interview mit Dr. Friedrich Kaufmann, Leiter des AHK-Büros in Mosambik

Im April 2014 eröffnete die Deutsche Industrie und Handelskammer für das südliche Afrika eine Außenstelle in Maputo. Diese soll die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland, Mosambik und Südafrika stärken und Firmen bei ihren Aktivitäten beraten. Geleitet wird das AHK-Büro von Dr. Friedrich Kaufmann, der durch seine Tätigkeit als Berater des mosambikanischen Ministeriums für Industrie und Handel über ausgezeichnete Kenntnisse und Kontakte verfügt. Er lebt seit 10 Jahren in Mosambik und arbeitete unter anderem auch als Dekan der Wirtschaftsfakultät für die katholische Universität Beira und als Leiter des Wirtschaftsprogramms der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die neue Aufgabe wird sowohl durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als auch durch die GIZ in Verbindung mit dem Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) gefördert.

Wie beurteilen Sie die Chancen für deutsche Unternehmen?
Relativ gut, denn Mosambik ist ein wachstumsstarkes Land mit großen Ressourcenvorkommen. Deutsche Qualitätsprodukte sind angesehen. Viele Mosambikaner, die einst für Ausbildung, Studium oder als Arbeiter in die DDR kamen, haben noch heute Sprach- und Fachkenntnisse. Bereits in Südafrika ansässigen deutschen Firmen fällt der Markteintritt noch leichter, da sie besser mit der Kultur vertraut sind.

Welche Branchen können am stärksten vom Wirtschaftswachstum profitieren?
Die Rohstoffförderung ist die Branche mit dem größten Potenzial. Vor allem bei Bergbautechnik und der Weiterverarbeitung von Rohstoffen, aber auch bei Infrastrukturprojekten können Anbieter von Maschinen und Ausrüstungen profitieren. Für Ingenieurbüros und Consultants bieten sich gute Chancen bei der Planung und beim Bau von Straßen, Häfen oder Kraftwerken.

Welche Herausforderungen gibt es?
Der wachsende Wohlstand ist ungleich verteilt: Die Hälfte der Bevölkerung ist arm, Jugendliche finden schwer Arbeit. Für eine positive und nachhaltige Entwicklung des Landes bedarf es vor allem Verbesserungen im Bildungs- und Gesundheitssystem.

Wie nachhaltig schätzen Sie das Wirtschaftswachstum ein?
Das kommt auf die zukünftige Politik an, denn Potenzial gibt es genug. Der Anteil des einheimischen Kapitals ist noch relativ gering. Soziale Elemente und ökologische Aspekte der Nachhaltigkeit könnten stärker beachtet werden. 

Auf welche Probleme sollten sich interessierte Firmen bei einem Markteintritt vorbereiten?
Geschäftsbeziehungen werden in einigen Fällen durch Bürokratie, Korruption, mangelnde Effizienz der Verwaltung oder intransparente Vergabe öffentlicher Aufträge erschwert. Um Komplikationen zu vermeiden sollte eine enge Kooperation mit mosambikanischen Partnern angestrebt werden. Erleichtert wird die Zusammenarbeit natürlich durch portugiesische Sprachkenntnisse.

Welche Chancen bietet eine verstärkte regionale Zusammenarbeit im südlichen Afrika?
Mosambik ist ein wichtiges Mitglied in der Wirtschaftsgemeinschaft für das südliche Afrika, der SADC-Zone. Fortschritte im Rahmen der SADC durch den Abbau von Zöllen oder eine Entbürokratisierung würde deutschen Unternehmen gelegen kommen, um den relativ kleinen Binnenmarkt zu vergrößern. Besonders für Transporte von der Küste ins Inland Afrikas hat Mosambik eine gute Lage.

Wie beurteilen Sie die weitere politische Entwicklung?
Die politische Stabilität hängt vor allem davon ab, wie der jetzige Konflikt zwischen den ehemaligen Bürgerkriegsparteien RENAMO und FRELIMO gelöst wird und wie die kommenden Wahlen verlaufen. Die große Mehrheit der Bevölkerung und der Politiker will Stabilität und Gewaltfreiheit im Lande. Allerdings müssen die Institutionen der Demokratie weiter gestärkt werden. Hier gibt es noch Defizite und Spielraum für den Machtmissbrauch.

Wie kann die deutsch-mosambikanische Handelsbeziehung noch verbessert werden?
Wichtig sind regelmäßige Informationen über konkrete Geschäftsmöglichkeiten sowie Unterstützung bei der Vermittlung von Partnern. Verbesserungen der Handelsbeziehung hängen auch von Reformen des Investitionsklimas ab. Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hat dieses Thema im Blick und kooperiert dabei auch mit der AHK. Letztlich muss Mosambik aber hier einen eigenen Beitrag leisten und selbst exportfähige Produkte auf den Markt bringen.

Welche Aufgabe hat das CIM-AHK-Programm?
Das CIM-AHK-Programm schlägt die wichtige Brücke zwischen Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungspolitik und wird von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung umgesetzt. Seit 2012 vermittelt das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) Integrierte Fachkräfte an Auslandshandelskammern (AHK) weltweit. Vor Ort beraten die Experten zu entwicklungspolitisch relevanten Themen wie Energieeffizienz, beruflicher Bildung oder Umwelt- und Sozialstandards. Die Integrierten Fachkräfte sind nicht nur an bereits bestehenden AHKs im Einsatz, sondern unterstützen auch den Aufbau neuer Wirtschaftsdelegationen und Kammern.

AHK und GIZ in Mosambik – Kooperation unter einem Dach

AHK und GIZ in Mosambik – Kooperation unter einem Dach

 

Im Bürogebäude des vom BMZ beauftragten GIZ-Vorhabens zur nachhaltigen Wirtschaftsförderung in Mosambik (ProEcon) wurde im April 2014 ein Vertretungsbüro der AHK für das südliche Afrika in Anwesenheit des deutschen Botschafters Dr. Schauer und des Mosambikanischen Wirtschaftsminister (MIC) Dr. Inroga eröffnet. Damit wurde der Grundstein für eine enge Zusammenarbeit zwischen GIZ und AHK im Rahmen der deutschen TZ in Mosambik gelegt. Die Gründung der AHK-Zweigstelle Maputo wird vom BMZ über die Teilfinanzierung einer Integrierten Fachkraft (CIM) unterstützt. Neben der Vertretung der AHK in Mosambik soll die Gründung eines bilateralen mosambikanisch-deutschen Wirtschaftsverbandes betrieben werden.

Sie können den ganzen Artikel hier lesen.

Das ExperTS-Programm

Das ExperTS-Programm

Maßgeschneiderte Expertise an Ihrer AHK: das ExperTS-Programm

Der gezielte Einsatz von Integrierten Fachkräften durch das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) bringt Außenwirtschaftsförderung und deutsche Entwicklungszusammenarbeit gewinnbringend zusammen.

Ziel des ExperTS-Programms ist, die deutsche Wirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern stärker mit entwicklungspolitischen Zielen zu verknüpfen. Dazu werden Experten zu Themen wie Energieberatung, Technologietransfer oder beruflicher Bildung von CIM an Auslandshandelskammern vermittelt. Als Mitarbeiter der Auslandshandelskammern, Delegationen der Deutschen Wirtschaft oder bilateralen Wirtschaftsvereinigungen beraten sie Unternehmen zu Kooperationsmöglichkeiten mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Das ExperTS-Programm wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Ihre Vorteile

Das Angebot in der Ihrer AHK/Delegation der Dt. Wirtschaft/ bilaterale Wirtschaftsvereinigung

Bitte an dieser Stelle Beispiele auflisten, die zur Veranschaulichung des Einsatzes einer Integrierten Fachkraft dienen können. Ein anschauliches Beispiel für die Gestaltung dieses Bereichs bietet die Delegation der Dt. Wirtschaft in Nigeria.

ExperTS-Programm konkret: Beispiele der Zusammenarbeit
An dieser Stelle können konkrete Beispiele über angestoßene EPWs oder Konferenzen, Veranstaltungen genannt werden.

Zu den Kontaktdaten der ExperTS gelangen Sie über folgendem Link:
Kontaktdaten der CIM-Fachkräfte an den deutschen Auslandshandelskammern 

Industrial policy in developing countries: failing markets, weak states

Industrial policy in developing countries: failing markets, weak states

 

Altenburg, Tilman / Wilfried LütkenhorstBuchveröffentlichungen (2015)
Cheltenham: Elgar ISBN: 978-1-78100-025-0 

Industrial Policy in Developing Countries offers an in-depth assessment of both the potentials and perils of designing and implementing policy in countries at early stages of economic development. The range of insightful case studies illustrates the key dilemma: directing economic and social development through what are often incipient and weak institutions. This realistic, evidence-based assessment will appeal to both development researchers and industrial policy practitioners, particularly those working in developing countries.

South African private sector eyes investments in Mozambique

South African private sector eyes investments in Mozambique

 

South African Trade and Industry Minister Rob Davies is mobilizing his country’s private sector for a trade and investment mission in Mozambique as part of a South African government strategy aimed at increasing trade between the two countries, currently estimated at Rand 42.4 billion. [Read more]

Dr. Friedrich Kaufmann

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