Lusaka Büro für Wirtschaftförderung

Dienstleistungen

  • Marktinformationen
  • Markteintrittsunterstützung
  • Wirtschaftsdelegationen und Veranstaltungen
  • Vermittlung von Geschäftspartnern und Dienstleistern vor Ort

Spezielle Projekte:

  • Etablierung eines bilateralen Deutsch-Sambischen Wirtschaftsforums
  • Aufbau dualer Berufsbildungsangeboten
  • Verzahnung von Privatsektorförderung und Entwicklungszusammenarbeit

Mit der Etablierung des AHK Repräsentanz in Sambia sollen die bilateralen
Wirtschaftsbeziehungen nachhaltig gefördert werden. Schwerpunkte bilden die Themen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sowie Wassermanagement. Das Dienstleistungsangebot der Repräsentanz in Lusaka will Unternehmen aus Deutschland auf Geschäftschancen in Sambia aufmerksam macht, sie mit Entscheidungsträgern im Land vernetzt und sie beim Markzugang für Handel und Investitionen unterstützt. Die Vermittlung von Dienstleistungen der Entwicklungszusammenarbeit ist hierbei ebenso wichtig, wie die Förderung der beruflichen Bildung in Sambia, denn auch hier gehen wirtschaftliche mit entwicklungspolitischen Interessen einher. Die Arbeit der Repräsentanz findet in enger Abstimmung mit der AHK südliches Afrika sowie den Kompetenzzentrum für Bergbau und Rohstoffe in Johannesburg und dem Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Kapstadt statt. Das Büro der AHK südliches Afrika in Sambia ist damit erster Anlaufpunkt für alle, die nachhaltige Investitionen planen, exportieren und neue Märkte erschließen möchten.

Zur Person:
Der Leiter der neuen Repräsentanz ist Johannes Kurt. Herr Kurt hat einen großen Teil seiner beruflichen Laufbahn der Förderung deutsch-afrikanischer Wirtschaftsbeziehungen gewidmet. Zuvor arbeitete er beim Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft und stand dort als Referent für das südliche Afrika im engen Austausch mit afrikanischen Regierungsvertretern sowie dem deutschen Privatsektor. Im Februar 2016 wechselte er zur deutschen Industrie- und Handelskammer für das südliche Afrika, um dort die neue Zweigstelle in Sambia aufzubauen. Johannes Kurt ist über das Programm ExperTS in Lusaka im Einsatz, einer Kooperation zwischen dem Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Er berät Unternehmen zu entwicklungspolitischen Förderprogrammen und bringt sie mit lokalen Unternehmen in Verbindung. Die Vermittlung von Dienstleistungen der Entwicklungszusammenarbeit ist hierbei ebenso wichtig, wie die Förderung der beruflichen Bildung in Sambia, denn auch hier gehen wirtschaftliche mit entwicklungspolitischen Interessen einher.

Das ExperTS-Programm

Maßgeschneiderte Expertise an Ihrer AHK: Das ExperTS-Programm
Der gezielte Einsatz von Integrierten Fachkräften durch das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) bringt Außenwirtschaftsförderung und deutsche Entwicklungszusammenarbeit gewinnbringend zusammen.

Ziel des ExperTS-Programms ist, die deutsche Wirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern stärker mit entwicklungspolitischen Zielen zu verknüpfen. Dazu werden Experten zu Themen wie Energieberatung, Technologietransfer oder beruflicher Bildung von CIM an Auslandshandelskammern vermittelt. Als Mitarbeiter der Auslandshandelskammern, Delegationen der Deutschen Wirtschaft oder bilateralen Wirtschaftsvereinigungen beraten sie Unternehmen zu Kooperationsmöglichkeiten mit der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
Das ExperTS-Programm wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Ihre Vorteile:
Wir unterstützen Sie dabei, neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern zu erschließen.

Wir  bieten Ihnen zusätzliche Dienstleistungen an: Nutzen Sie unsere Beratung zu den Fördermöglichkeiten des BMZ.

Wir unterstützen Sie in Ihrem Engagement, die einheimische Wirtschaft zu stärken und zur nachhaltigen Entwicklung der Länder beizutragen.

Wir unterstützen Sie dabei, Kontakt zu Organisationen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit aufzunehmen. Beispielsweise zur KfW Bankengruppe, der Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG), der sequa gGmbH oder der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Südliches Afrika:
Den Schritt in neue Märkte wagen

Best Practices ExperTS

Johannes Kurt

T: +260(0) 97 42 52 091
Email

gefördert durch